Günther Uecker – Ausstellung “works on paper” im Stadtmuseum Siegburg vom 16.05.10 bis zum 04.07.10
| 16.05.10 18:00 | bis | 04.07.10 18:00 |
Stadtmuseum Siegburg
Am Markt 46
53721 Siegburg
02241 96985-10
| 16.05.10 18:00 | bis | 04.07.10 18:00 |
Am Markt 46
53721 Siegburg
02241 96985-10
| 21.03.09 | bis | 19.04.09 |
Die neue Sonderedition „Kalender” von Günther Uecker, bestehend aus sieben unterschiedlich gestalteten Blättern, kann als Bekenntnis und als besondere Errungenschaft für die Zukunft sowie als künstlerisches Resümee Ueckers betrachtet werden. Das Kompendium repräsentiert einen Querschnitt durch alle druckgrafischen Techniken, die Uecker in seiner langjährigen künstlerischen Laufbahn realisiert hat. Der Entstehungsprozess der Mappe wurde in dem Film “Günther Uecker – works on paper” dokumentiert.
| 21.03.09 | bis | 19.04.09 |
Günther Ueckers Beziehung zu Papier hat eine lange Geschichte. Er selbst erzählt in dem Film „Works on Paper” mit leuchtenden Augen von seinen ersten Liebesbriefen, die oft zerknüllt in seiner Tasche blieben, anstatt seine Angebetete zu erreichen. Seit diesen Tagen fasziniert den Künstler die haptische Materialität des Papiers. Besonders die plastischen Vorgänge, die mit Papier möglich sind, begeistern den Künstler bis heute. Eine schier unendliche Bandbreite an Bearbeitungsvorgängen lässt Papier zu, es lässt vielseitig knicken, zerknüllen, falten und verformen.
| 25.11.08 | bis | 22.12.08 |
Günther Uecker zählt zu den international bedeutendsten deutschen Künstlern der Gegenwart. 1930 in Mecklenburg geboren und aufgewachsen, stand er nach seiner Übersiedlung nach Westdeutschland und nach seinem Studium an der Düsseldorfer Akademie bald im Mittelpunkt des damaligen Kunstgeschehens und als Mitglied der legendären Avantgardegruppe ZERO in der vordersten Reihe der neuen Kunst.
Link zu www.tvtouring.de
Düsseldorf, 01.09.2008, PETRA KUIPER
30.08.08 bis 16.11.08 » Kunsthalle Jesuitenkirche
Den vollständigen Artikel finden Sie unter: www.kultur-online.de
Günther Uecker ist einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der am 13. März 1930 im mecklenburgischen Wendorf geborene Künstler war unter anderem in den Jahren von 1955 bis 1958 Schüler von Otto Pankok an der Kunstakademie in Düsseldorf. Bereits 1957 begann Uecker seiner Kunst mit Nägeln Ausdruck zu verleihen. In den 1960er Jahren wurde er international bekannt als Mitglied der Gruppe ZERO, dem Versuch einer radikalen Abkehr von der Kunst der jüngsten Vergangenheit in Nazi-Deutschland. Seit dieser Zeit ist der Name Uecker untrennbar mit dem Gegenstand Nagel verbunden.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter:http:// www.br-online.de
Wer bei dem Namen Günther Uecker sofort an Nägel denkt, der ist hier nur teilweise auf der richtigen Spur. Internationale Bekanntheit erlangte der deutsche Künstler zwar mit seinen Nagelbildern. In Aschaffenburg widmet sich eine Ausstellung allerdings seinen weniger bekannten Papierarbeiten. (mehr)
Weich und gedämpft fällt das Tageslicht durch eine schmale Flucht in den Raum, erhellt den schlichten Granitaltar an seiner Stirnseite und die wuchtigen Stühle davor. Doch es sind die sieben hohen Holzbildtafeln, welche rings herum in leichter Schräge an den Wänden lehnen, die den Blick sofort auf sich ziehen. Seltsam verletzt und malträtiert wirken diese Tafeln trotz ihrer Größe: Manche sind von Steinen durchbohrt, aus anderen scheinen Nägel wie Haare zu wachsen, wieder andere bedeckt eine Schicht aus Asche, Sand oder Erde.
| 01.07.08 |
1. Juli 2008, 19 Uhr, ifa-Galerie Stuttgart
Film-Präsentation
Günther Uecker – Der geschundene Mensch
Vier Ausstellungsstationen einer Welttournee
von Michael Kluth, 30 min
anschließend Gespräch mit Günther Uecker und Michael Kluth
Exemplarisch zeigt der Film die vier Ausstellungsstationen Budapest, Bratislava, Belgrad und Sofia. Die Ausstellung wurde seit 1993 in 34 Städten weltweit gezeigt.
Einladungskarte (PDF)
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