„Nichts ist bedingter, sagen wir beschränkter, als unser Gefühl des Schönen“’, formulierte Friedrich Nietzsche am Vorabend der Moderne in den ‘Streifzügen eines Unzeitgemäßen’. Der Künstler Heinz Mack war sich der Relativität des Schönheitsbegriffes immer bewusst. Dennoch ist er soweit gegangen, die Frage nach dem Schönen mit dem Existenzrecht von Kunst überhaupt zu verbinden und schrieb einmal: ‘Wer mir das Recht nehmen will, das Schöne noch wahrzunehmen und es zu bewahren, stellt meine gesamte künstlerische Existenz in Frage.“ Entdecken Sie mit uns die Ästhetik der Kunstwerke von Heinz Mack.

Heinz Mack Ausstellung Geuer & Breckner
Bild: Vier Elemente – Feuer Wasser Erde Luft, Siebdruck,
Mappe bestehend aus 4 Grafiken, Auflage: 60 arab. + 20 röm. zzgl. e.a.
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