PRESSE

NIELS SIEVERS – all the world is Green – Pressemitteilung vom 09.11.09

09.11.09 AKTUELLES, PRESSE

Niels Sievers „all the world is green“
Die Galerie Geuer & Breckner zeigt den letzten Meisterschüler von Jörg Immendorff mit Skulpturen , Gemälden und einer Installation

Düsseldorf, den 10. November 2009: Wie auch schon mit ihrem berühmten Lehrer Jörg Immendorff arbeitet die Galerie Geuer & Breckner nun seinem Meisterschüler Niels Sievers zusammen. Geuer & Breckner ist spezialisiert auf zeitgenössische Kunst international bekannter Künstler und mit über 30 musealen Ausstellungen pro Jahr auf dem weltweiten Kunstmarkt präsent. Mit Jörg Immendorff verband Geuer & Breckner eine 18 Jahre währende Freundschaft, im Zuge derer eine Vielzahl nationaler und internationaler Projekte realisiert wurden. Neben Immendorff vertreibt Geuer & Breckner die Grafiken von Markus Lüpertz und Günther Uecker sowie vieler weiterer Künstler von internationalem Format. Im Jahr 2007 führte die Klasse Immendorff auf Anregung von Geuer & Breckner gemäß dem Wunsch von Jörg Immendorffs in der Ausstellung „Von Pferden und Affen“ im Ludwig Museum Koblenz eindrucksvoll vor, wie stark die Erinnerung und das Gedenken an ihren Professor von den jungen Künstlern in ihren Arbeiten wachgehalten und wie das künstlerische Erbe Immendorffs auf individuelle Weise fortgeschrieben wurde. Schon zu diesem Zeitpunkt stachen die Arbeiten von Niels Sievers aus dem ohnehin schon hohen Niveau der Ausstellung hervor, woraufhin Geuer & Breckner den Kontakt zu Sievers intensivierte und damit den Grundstein für die aktuelle Ausstellung legte.

Die Installationen und Gemälde des 1979 in Niebüll geborenen Künstlers zeichnen sich durch ihre atmosphärische Dichte und Dunkelheit aus, die Sievers nicht auf seine Malerei zurückführt. Zwar sind seine Sujets meist dunkel anmutende Landschaften oder Schiffe auf stürmischer See, die der Künstler Seestücke nennt. Die von ihm geschaffene Welt erweckt jedoch den Eindruck, als solle sie eine Opposition zum Lärm eines Medienzeitalters darstellen, welches von uns alle Aufmerksamkeit einfordert. Seine Werke reflektieren Momente melancholischer Selbstversenkung und werden entsprechend von nuancenreichen Schwarztönen dominiert. Innerhalb der düsteren Farbpalette bricht Sievers die realistische Tendenz seiner Landschaftwahrnehmungen mit exakt eingesetzten malerischen Ungenauigkeiten, die die Eindeutigkeit seiner Bilder durch eine scheinbare Spontanität konterkarieren. Die so erreichte Vieldeutigkeit spiegelt sich auch im Titel der Ausstellung „all the world is green“ wieder, der sowohl auf die Natur zielt als auch mit dem Paradoxon spielt, dass die Erde aus dem All betrachtet blau wirkt. Diese Verbindung von Natur und Kosmos, von Weltall und nicht sichtbaren Atmosphären findet sich auch in der Raumschiff-

Installation von Sievers wieder. Das exklusiv für diese Ausstellung angefertigte und erst in der letzten Woche vor der Eröffnung aufgebaute Werk wird schon allein durch seine Größe (ca. 3,5 Meter Höhe auf 5 mal 4 Metern Fläche) ein zentraler Bestandteil der Ausstellung sein. Seine Installation wie auch seine drei Skulpturen versteht Niels Sievers als die Erweiterung seiner Gemälde, da sie sich sowohl inhaltlich als auch in ihrer Motivik den Gemälden anschließen.

DATEN ZU NIELS SIEVERS.

1979 geboren in Niebüll

2002-2007 Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Immendorff, Meisterschüler Immendorff

EINZELAUSSTELLUNGEN.

2007 “Back in Black”, acapulco Düsseldorf

2008 “Boys Don’t Cry”, DUVE Berlin

GRUPPENAUSSTELLUNGEN.

2007 “Von Pferden und Affen”, Kl. Immendorff,
Museum Ludwig Koblenz

2008 “Spiegelbild”, KIT Düsseldorf

2008 “dipmaster 2″, Wandergalerie Stephanie Bender München

2008 “Unmodern Normalism”, Goethe Institut, Rotterdam

2008 „Impulse 21“ Galerie Löhrl Mönchengladbach

2009 „4falt“ Richard-Haizmann-Museum Niebüll,
Kunstverein Niebüll


Die Ausstellung wird am Freitag, den 13. November 2009 um 19 Uhr in Anwesenheit des Künstlers eröffnet. Die Ausstellung wird bis zum 10. Januar 2010, Mo. – Fr. 9-13 Uhr und 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung in der der Galerie Geuer & Breckner zu sehen sein.

NIELS SIEVERS – ALL THE WORLD IS GREEN

14. November 2009 bis 10. Januar 2010

Ausstellung
Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr & 14 bis 18 Uhr

Geuer & Breckner
Galerie. Verlag. Ausstellungen.
Altestadt 6 & 7
40213 Düsseldorf

T: 0211.54 22 13 10
F: 0211.54 22 13 59

www.geuerbreckner.de
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L*ÉTOILE PR
Text & Communications


Günther Uecker: works on Paper in Aschaffenburg (gefunden bei kultur-online.net vom 29.08.08)

29.08.08 GÜNTHER UECKER, PRESSE

30.08.08 bis 16.11.08 » Kunsthalle Jesuitenkirche

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: www.kultur-online.de

Günther Uecker ist einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der am 13. März 1930 im mecklenburgischen Wendorf geborene Künstler war unter anderem in den Jahren von 1955 bis 1958 Schüler von Otto Pankok an der Kunstakademie in Düsseldorf. Bereits 1957 begann Uecker seiner Kunst mit Nägeln Ausdruck zu verleihen. In den 1960er Jahren wurde er international bekannt als Mitglied der Gruppe ZERO, dem Versuch einer radikalen Abkehr von der Kunst der jüngsten Vergangenheit in Nazi-Deutschland. Seit dieser Zeit ist der Name Uecker untrennbar mit dem Gegenstand Nagel verbunden.

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Alles, was wichtig war (gefunden auf Landeszeitung.de am 11.07.08)

11.07.08 JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

Das Hamburger CCH wird zum “temporären Museum” für Jörg Immendorffs Kunst

oc (www.landeszeitung.de) Hamburg. Da prangt er schräg im Plakat, der Künstler, in einem “Muscle Shirt” mit “La Paloma”-Druck, goldberingt und mit gut zwei Kilo Kartoffeln im Arm. Grimmig der Blick, eine Popstar-Pose. Jetzt aber, ein Jahr nach seinem Tod, ist wohl die beste Zeit, noch einmal mit der Kunst Jörg Immendorffs Aufsehen zu erregen. Das Foto wirbt für eine ungewöhnliche Ausstellung an ungewöhnlichem Ort: die “weltgrößte” Immendorff-Werkschau, jetzt im Hamburger CCH.

“Ich möchte mit der Ausstellung auch ‘danke’ sagen für 18 Jahre Zusammenarbeit”, sagt Dirk Geuer. 40 Ausstellungen mit Immendorff hat der Galerist gestaltet, er hat auch ein Werkverzeichnis der Graphik herausgegeben. Darum konzentriert sich diese chronologisch und thematisch durchdachte Ausstellung auf das graphische Werk plus Skulpturen, zwei davon sind erstmalig zu sehen.

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Nur nicht bequem denken, werden, sein (Die Welt vom 11.07.08)

11.07.08 AKTUELLES, JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

Das Congress Centrum Hamburg zeigt das umfangreiche grafische Lebenswerk von Jörg Immendorff in einer klugen, beziehungsreichen Ausstellung

18 gewitzte kleine Bronze-Affen stehen in einer Glasvitrine; wie auf einem Laufsteg angeordnet tun sie, was sonst Menschen tun: Blumen überreichen, auf Krücken gehen, Dreck wegfegen. Die Affen sind ein wichtiges Alter Ego des Künstlers Jörg Immendorff, dem das CCH jetzt eine große Grafik-Ausstellung widmet, ausgerichtet von dem Verleger und Ausstellungsmacher Dirk Geuer, der 18 Jahre lang intensiv mit Immendorff zusammengearbeitet hat – bis zu dessen Tod im vergangenen Jahr.

30 Skulpturen, 250 Stempel, Fotos und rund 340 Grafiken lassen das grafische Lebenswerk des Künstlers wie bei einem Reigen ineinander tanzen – denn die Arbeiten sind über wiederkehrende Symbole vielfach miteinander verwoben.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.welt.de


Der Malerfürst auf 2500 Quadratmetern (gefunden in der Hamburger Morgenpost am 11.07.08)

11.07.08 AKTUELLES, JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

Ungewöhnlicher Ort für die Kunst Werke von Jörg Immendorff

JUDITH FELL-ZELLER, den vollständigen Artikel finden Sie unter www.mopo.de

Grafiken und Skulpturen von Jörg Immendorff im CCH? Und dann angepriesen als “weltgrößte” Immendorff-Schau mit 650 Arbeiten auf 2500 Quadratmetern? Ob der Malerfürst, der im Mai 2007 an einer tödlichen Nervenkrankheit starb, das so gewollt hat?

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In der Schatzkammer des Malerfürsten – Weltgrößte Immendorff-Ausstellung in Hamburg (gefunden auf Bild.de am 10.07.08)

11.07.08 AKTUELLES, JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

Von VOLKER PESCHEL
Den vollständigen Artikel mit beeindruckender Bilderstrecke finden Sie unter www.bild.de

Der „Malerfürst” wurde er voller Bewunderung genannt, als „Jahrhundert-Künstler” gefeiert. Der große Jörg Immendorff starb im Mai 2007 mit 61 Jahren an ALS, einer Lähmung des Nervensystems. Ab Freitag ist im Congress Center Hamburg die weltgrößte Ausstellung mit seinen Grafiken und Skulpturen zu sehen. BILD.de erklärt die beeindruckende Schau.

Ortstermin mit Dirk Geuer (38), Kurator der Schau „Jörg Immendorff – Sein grafisches Lebenswerk und Skulpturen”. 18 Jahre lang war er Begleiter und Vertrauter des Düsseldorfer Künstlers, organisierte Ausstellungen für ihn, trug akribisch das umfangreiche Werk des Arbeitstiers Immendorff zusammen.

Der Kurator sagt stolz: „Seit 1989 arbeite ich an dieser Schau. Jetzt endlich hängt alles.”

360 teils wandgroße Grafiken, 38 Skulpturen, 250 Stempel, dazu dokumentarische Fotos. Geuer: „Alles so arrangierte, wie er es sich vor seinem Tod gewünscht hat. Als mobiles Museum mit weißen hohen Wänden.” Versicherungswert der Werke: fünf Millionen Euro….

Den vollständigen Artikel mit beeindruckender Bilderstrecke finden Sie unter www.bild.de


Persönliche Hommage an Immendorff (ddp am 10.07.08)

11.07.08 AKTUELLES, JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

«Es ist eine persönliche Hommage an mein Künstleridol», sagt Dirk Geuer. Nur mühsam kann der 38-Jährige dabei seine Tränen zurückhalten. Vor 18 Jahren habe er den 2007 verstorbenen Künstler Jörg Immendorff kennengelernt und ihn seither «in all seinen Facetten» erlebt.

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Künstlergenie Immendorff – Ausstellung nach Hamburg und Südamerika (gefunden auf Bild.de am 10.07.08)

10.07.08 AKTUELLES, JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

von Jörg Hakendahl

Ihre erste Begegnung liegt 20 Jahre zurück. Dirk Geuer (39) hatte eine Ausstellung mit 45 Grafiken in Grevenbroich organisiert. „Plötzlich stand der große Immendorff vor mir – Ledermantel, dicke Goldringe. Er klemmte mich unter seinen Arm, zog mich vor die Fotografen, sagte: Ihm gehört das Lob.“ Der Beginn einer engen Zusammenarbeit und Freundschaft.

Heute eröffnet der Düsseldorfer Galerist („Geuer & Breckner“) im CCH Hamburg die größte Immendorff-Ausstellung, die es je gegeben hat. 610 Werke, darunter 340 Grafiken, 250 Stempel, 20 Skulpturen, Zyklen wie das berühmteste Motiv „Café Deutschland“. Dirk Geuer: „Die Ausstellung spiegelt das ganze Leben und die Schaffenskraft von Jörg Immendorff wider.“ Dazu gehört auch eines seiner letzten Werke – der „Goldene Schröder“. (Anmerkung: Grafik zu dem Gemälde, das im Kanzleramt zu sehen ist)

Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.bild.de


Malerfürst im Kongresszentrum (gefunden in Welt am Sonntag vom 06. Juli 2007)

06.07.08 AKTUELLES, JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

Von Katja Engler, www.welt.de

Der Ausstellungsmacher Dirk Geuer zeigt Grafik und Skulpturen von Jörg Immendorff an ungewohnter Stelle: Die Werke des Künstlers, der im vergangenen Jahr starb, sind ab 11. Juli im CCH am Dammtor zu sehen. Als Dirk Geuer ein kleiner Junge war, nahmen ihn seine Eltern oft mit in die Ateliers der Maler, mit denen sie als Kunsthändler zusammenarbeiteten. Dann spielte er zu Füßen von Salvador Dalì oder Miró, während seine Eltern sich interessante Bilder aussuchten.

An dieses vertraute Gefühl erinnerte sich der heutige Verleger und Ausstellungsmacher Geuer, als er im Alter von 20 Jahren zum ersten Mal das Atelier von Jörg Immendorff betrat. Damals bewunderte er den Maler über alle Maßen und hatte sich, blutjung und unbekannt, ein Konzept für eine Grafik-Ausstellung überlegt. Der Malerfürst im langen Ledermantel brauchte nur wenige Minuten zum Überlegen, bis er dem jungen Mann die Hand reichte als Zeichen seines Einverständnisses. Aus diesem ersten Kontakt wurde eine intensive, 18 Jahre währende Zusammenarbeit und Freundschaft, die bis zu Immendorffs Tod im Mai des vergangenen Jahres dauerte.

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Ermittlungen: Welcher Immendorff ist echt? (gefunden auf wz-online.de am 25.06.08)

25.06.08 JÖRG IMMENDORFF, PRESSE

von Helga Meister

Düsseldorf. Der Maler Jörg Immendorff war in den letzten Jahren seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt und konnte seine Hände nicht mehr bewegen. Das Malen der Bilder und das Signieren der Leinwände überließ er notgedrungen seiner Werkstatt. Die Frage nach dem Original ist damit nicht einfach zu beantworten. Nun soll sie die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft beantworten…

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